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Nächtes Konzert: Frankreich. Ein königliches Jubiläum

Samstag, 21. AUGUST 2021, 18 und 20 Uhr

Gartensaal Klein-Riehen, Kleinriehenstrasse, Riehen, Schweiz

50 Plätze pro Konzert zugelassen: Reservation empfohlen auf info.histab@gmail.com. Genaue Angaben zur Anfahrt befinden sich unten.

Französische Barockmusik

 

Programm:
François Couperin (1668 – 1733): Troisième Concert royal (1714/1722)
Jean-Philippe Rameau (1702 – 1766): Aquillon et Orithie, cantate française
Jean-Philippe Rameau: aus Les amants trahis (1721?): Du Dieu d’amour
Marin Marais (1656 – 1728): aus Sémélé, tragédie en musique, Acte IV, Hamlet

François Couperin: Sonata La Sultanne


Musizierende
Anne Simone Aeberhard (Blockflöten) – Bruno Hurtado Gosalvez (Violone) – Mojca Gal (Violine) –
Leonardo Bortolotto (Viola da gamba) – Thys Grobelnik (Cembalo) – Sebastian Mattmüller (Bass)

 

Das Ensemble Ad Fontes feierte in 2020 das 10. Jubiläumsjahr. Obschon die Musiker seitdem über
ein Reichtum an diversem Repertoire verfügen, kehren sie für die Angelegenheit des festlichen
Konzertes zu ihrem Kernrepertoire zurück, nämlich zum Französischen Barock. François Couperin
schrieb seine Concerts Royaux für die Sonntagskonzerte des Königs Ludwig XIV, und trug sie selber in feiner Gesellschaft von besten Hofsmusiker vor. Die Instrumentierung für diese Konzerte ist relativ frei gelassen : sind können auf dem Cembalo, aber auch mit Violine, Flöte, Oboe, Gambe oder Fagott gespielt werden. Jean-Philippe Rameau ist der wichtigste Opernkomponist nach J.B. Lully und brachte eine bedeutsame Veränderung der Kompositionweise, obschon der Inhalt der Opern und Kantaten noch lange aus der griechischen Mythologie schöpft. Doch das Libretto nimmt oft eine spielerische Leichtigkeit an, die der alten seriösen Französischen Oper fremd war. Auch die Musik bekommt einen öfters süßen und unbeschwerten Charakter. Das Programm zeichnet aber auch die Faszination über das Exotische, Orientalische und phantasievolle Ferne (La Sultanne, Musette-artige Suite aus Hamlet).  

Anfahrt

Link zu Google Maps

Per Velo oder zu Fuss: Via Allmendstrasse/Klein-Riehen Promenade durch die lange Allee zum Park.

 

Mit dem Tram: Tram 6 bis Eglisee, dann via Allmendstrasse/Klein-Riehen Promenade durch die lange Allee zum Park ( ca. 10’)

 

Mit dem Auto:  Es gibt keine Parkiermöglichkeit im/beim Park.

Am besten den Parkplatz bei der Migros Eglisee benützen und zu Fuss durch die Allee in den Park kommen (s.o.) Ausnahme für Gehbehinderte sollen die Taxis durch die Allee fahren, wo sie durch das Tor gelassen werden und via Bauernhof gleich weiter durch das Areal wieder wegfahren können. 

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